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Mitarbeiterwochenende 28.-30.10.2011 im Kloster Höchst

Erschienen in Neues aus den Ortsvereinen von CVJM Bickenbach 26 November, 2011

"Eventmanagement" so hieß das Motto des Mitarbeiterwochenendes des CVJM Bickenbach zu dem ca. 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (aktive und passive) allen Alters am Freitagabend im Kloster Höchst zusammen kamen. Um das Wochenende gleich mit einem geselligen Abend zu beginnen, widmeten wir uns dem Kegeln, was allen ob Kegelprofi oder Laie Spaß machte. Am nächsten Morgen startete das Programm, zu dem wir als Referenten das Team des Unternehmens "Showmaker Entertainment" aus Bensheim eingeladen hatten. Harry Hegenbarth kam mit einem dreiköpfigen Team und stellte uns die Philosophie seines Unternehmens vor und Björn Brandhorst führte uns in die fünf Phasen des Eventmanagement ein. Anhand von vielen praktischen Beispielen, im Gespräch und in der Gruppenarbeit konnten wir Ideen und Verbesserungsvorschläge auf unsere Arbeit anwenden (besonders im Zentrum stand unser Jugendgottesdienst "Lift"). Wir wurden vor allem von der Lebens-, Agenturphilosophie und ihren Erfahrungen angesteckt, wovon ich folgende mitgenommen habe:

1) Die verrücktesten Ideen sind meistens die besten.
2) Versuche mit wenigen und einfachen Mitteln möglichst viel zu erreichen.
3) Wenn du etwas wirklich willst, kannst du es erreichen
4) Selbst aus Fehlern und Problemen kann man eine positive Sache machen
5) Hinter jeder Sache steht ein großes durchgeplantes Konzept.

Ihr könnt jedenfalls in den nächsten zwei Jahren auf interessante neue und kleine "Events" gespannt sein.
Nachmittags durch das Essen gut gestärkt hatten wir freie Zeit zum Ausruhen, Reden und spielen, was einfach gut tat und viel Spaß machte. Abends unternahmen wir noch eine Nachtwanderung, bei der wir im dunklen Wald ohne Taschenlampe unter und über Bäume kletterten, was ein spannender Event war. Sonntagmorgens schlossen wir unser Wochenende ab mit einem selbst vorbereiteten Gottesdienst, bei dem Lea ihren Vortrag zu Nick Vujcic (einem jungen christlichen Mann, der von seinem Leben erzählt wie er ohne Arme und Beine dieses meistert) hielt, was uns nachdenklich machte und zu Gesprächen anregte.
Im Rückblick war es ein gutes Wochenende, dass die Gemeinschaft gestärkt hat.

Johanna Kluge